2017/2018: Die Bücherei wird immer mehr von Schülern und Studenten genutzt. In diesen Schulferien im August 2018 wurden täglich bis zu 200 Schüler registriert. Um diesen Andrang gerecht zu werden, mussten neue Besuchszeiten eingerichtet werden. Daniel, ein weiterer Helfer, wurde engagiert, um die Kinder auch draußen mit zu betreuen. Auch Helfer aus Deutschland haben das Projekt fleißig unterstützt. WhatsApp hilft uns sehr, ständigen Kontakt mit dem Team zu halten. Eine Mitarbeiterin der Bibliothek von Mombasa hat an mehreren Tagen den älteren Schülern das Arbeiten mit E-Books nahe gebracht, die sie mitgebracht hat.

2016: Im April konnten wir Herrn Naman Sangoro , von den NAFSI AFRICA ACROBATS wieder für einen einwöchigen Workshop gewinnen. (siehe Film). Während drinnen die älteren Schüler und Studenten in Ruhe lesen und arbeiten geht es draußen mit den Kindern sportlich und spielerisch zu. Mit Naman hatten die Kinder sehr viel Spaß bei den verschiedensten Aktivitäten.

Der obligatorische Besuch beim SOS Kinderdorf durfte auch dieses mal nicht fehlen.

2015: Ein Kenianer der Akrobatengruppe NAFSI AFRICA ACROBATS hat im August einen Workshop für die Kinder angeboten. Eine Woche hat er im Haus gewohnt und sich intensiv mit den Kindern beschäftigt. Der Kontakt entstand bei einer Veranstaltung der Akrobatengruppe in Aachen im Zusammenhang mit der Kulturkarawane, die in Aachen weilte. Auch der regelmäßige Besuch im SOS-Kinderdorf stand wieder auf dem Programm. Der Förderverein unterstützt eine dortige Familie mit 10 Waisenkindern jedes Jahr. Im August 2015 ist der Erzbischof von Mombasa unserer Einladung gefolgt und hat einen Vormittag in der Bibliothek verbracht. Er zeigte sich sehr angetan und hat versprochen wieder zu kommen.

2014: Im Sommer 2014 hat eine Praktikantin das Projekt unterstützt. Tagsüber hat sie in der Bibliothek mit den Kindern gelernt und gespielt. In den Schulferien kommen bis zu 100 Kindern täglich, um hier ihre freie Zeit zu verbringen. Bei dem Andrang sind wir für jede helfende Hand dankbar. In der Nachbarschaft gibt es ein Schwimmbad, das wir gegen eine kleine Gebühr für den Schwimmunterricht nutzen können. Auch wird hin und wieder eine Kleinigkeit zum Essen und Trinken angeboten, da die Kinder oft viele Stunden hier verbringen.

2012/2013: Auch 2012 hat uns ein Praktikant aus Aachen bei der Arbeit in der Bücherei geholfen. Der junge Mann hat vor Ort gewohnt und sich schnell mit
den Einheimischen angefreundet. Tagsüber hat er in der Bibliothek mit den Kindern gelernt und gespielt. In den Schulferien kommen bis zu 68 Kinder täglich, um hier ihre freie Zeit zu verbringen. Bei dem Andrang sind wir für jede helfende Hand dankbar. Als neue Attraktionen haben wir eine Tischtennisplatte und eine Torwand gefertigt. Die Jugendlichen sind von den Möglichkeiten, die diese Einrichtung bietet, sehr begeistert. Lernspiele und Malen sind für die Kinder eine willkommene Abwechslung. Aber auch Studenten und andere Erwachsene finden immer häufiger den Weg in die Bibliothek.

2011 Ostern 2011 wurden wir von 2 Zahnärzten begleitet. Sie haben im Kindergarten im SOS-Kinderdorf und in den Rämen der Bücherei Zahnkontrollen durchgeführt. Auch Hinweise und eine Einleitung zur Zahnhygiene wurden gegeben. Bei auffälligem Befund wurden die Eltern benachrichtigt.

Im Sommer 2011 waren 2 Praktikantinnen mit vor Ort. Während drinnen die Bibliothek ein weiteres Mal erweitert wurde, haben sich die beiden draußen um die Kinder gekümmert.

2010: Im Jahre 2010 wurde das Projekt unter anderem von dem Ehepaar Lenssen tatkräftig unterstützt.

Der Sohn einer Freundin hat sich als Schiedsrichter beim Fußballnachmittag betätigt.

2009: Ostern 2009 haben erneut 3 freiwillige Helfer sowohl bei der Ausstattung der Bücherei als auch bei Aktivitäten mit den Kindern geholfen.

Im Sommer 2009 unterstützten 2 Kolleginnen die Arbeit vor Ort. Gemeinsam wurden andere Projekte z.B. Tabu eV. und anamed besucht und Kontakte für die Zukunft geknüpft. Ebenfalls wurden verschiedene Gruppen des SOS-Kinderdorfs in die Bücherei eingeladen.

2007: Im Sommer 2007 konnte eine Kollegin das gesammelte Geld ihrer Klasse für das Schulgeld einer Waisen persönlich übergeben. Sie und eine Freundin haben bei der Einrichtung der Bücherei mitgeholfen.

Zu Hause und vor Ort sind Helfer nötig, um die Bücher zu kennzeichnen, zu stempeln und zu katalogisieren.

2006: Ostern 2006 wurde ich begleitet von einer Krankenschwester, die sich der
Kleinen angenommen hat.

Im Herbst 2006 haben mich zwei Kolleginnen bei der Arbeit in der Schule unterstützt.